So blogge ich. „This is how I work“ #Blogstöckchen

Ich hab heut früh einfach keine Lust zu arbeiten.

Vernünftig sein, zielgerichtet, die Dinge tun, die mich und mein Business voranbringen.

Hm… da nehme ich doch sehr viel lieber das Blogstöckle von Tanja Neumann auf, die selbiges einfach an diejenigen weiterwirft, die Lust haben, mitzumachen. Fein. Und irgendwie mag ich den Titel ihres Blogs: „Vom (Un)Sinn des Lebens“.

Über die Mädchenmannschaft hab ich dann rausgefunden, dass Isabella Donnerhall, „semiprofessionelle Anzettlerin von Dingen“, das Stöckchen angezettelt hat. Danke für die schöne Idee!

Hier sind nun meine Antworten aufs Stöckchen:

BloggerIn-Typ

Also, ich schreibe, weil ich muss. Nicht, weil ich spüre, dass da was aus mir raus will, ich mich nackig machen will im Netz, mein Wissen verbreiten in die endlosen Weiten. Nein. Ich bin gewissermaßen ganz überraschend an diese spannende Sache geraten. Ungefähr im Januar 2013. Hättest du mir vor einem dreiviertel Jahr gesagt „Liebe Ina, ich sage dir: du wirst bloggen!“ wäre meine Antwort maximal ein Kopfschütteln (ungläubig, „du spinnst ja“, „ja klar, red‘ du nur daher“… sowas in der Art) geworden. Hier gibt’s mehr dazu, wie ich zum Bloggen gekommen bin.

Neben diesem ganz einfachen „Ich werde bloggen, auch wenn ich nicht weiß, wie und wofür“ gibt’s natürlich auch ein paar handfestere Gründe, die sich mir allerdings erst nach und nach erschlossen haben:

Mich sichtbar machen mit meinem Business und darin gleichzeitig als Mensch.
Mich als Fachfrau positionieren für meine Themen. Allerdings: wenn ich einen Artikel schreiben sollte in der Manier von „5 Tipps für ein besseres Leben“, dann schmeiße ich’s Handtuch.
Meinen eigenen Anspruch erfüllen, nicht stehen zu bleiben im Leben sondern mitzugehen, mich immer wieder inspirieren zu lassen, weiterzudenken.
Und mich mit meinen Werten mit anderen zu vernetzen. Digital ja beeindruckend einfach, wie ich (auch neu) entdeckt habe.

Und, das ist wohl der eigentliche Grund für meine Bloggerei und gleichzeitig mein Motiv für meine Arbeit: ich will Menschen darin unterstützen, ihre Kraft zu entfalten, ihren Weg zu gehen, ihre Vielfalt zu zeigen.

Danke, dass ich tun darf, was ich tue!

Gerätschaften digital

Aaah… I love my MacBook! Ohne ist einfach doof. Bereits kurz nach meinem Umstieg auf den Mac vor ungefähr zwei Jahren konnte ich schon nicht mehr mit Windows umgehen, geschweige denn begreifen, wie ich die letzten 20 Jahre überstehen konnte.

Dazu braucht’s eigentlich nur noch mein iPhone, und schon bin ich digital glücklich.

Gerätschaften analog

Bleistift 6B und aufwärts, Klebe-Zettel, Notizblock. Fertig.

Arbeitsweise

Ich lasse mich treiben mit wachem Auge. So vielleicht.

Ich habe im Kopf, dass ich ungefähr einmal die Woche was schreiben will. Und irgendwie klappt das dann auch immer bisher. Ist ja noch nicht lang, also mal schaun, wie’s noch wird.

Und dann schreibe ich, wenn ich den Impuls dazu habe. Wenn ich z.B. beim Morgenkaff sitze und schon mal ins Twitterland blinzle und mir dabei was unter die Finger kommt, bei dem ich innerlich mitgehe. Dann kann’s passieren, dass ich ’ne viertel Stunde später schon am Rechner sitze. Falls das wegen eines wichtigen Termins nicht geht, mache ich mich ans Schreiben, sobald ich Zeit habe.

Ich bin zwar eher sturzgeburtsartig zur Bloggerin geworden, aber nichtsdestotrotz informiert. Fürs Recherchieren nehme ich mir bei allen größeren Projekten die Zeit. Deshalb weiß ich auch, dass ich mich um den Nutzen meines Blogs für meine LeserInnen kümmern sollte. Überhaupt mal meine LeserInnen kennen. Einen Redaktionsplan haben. Alles: nein. Ich mach’s, wie’s für mich passt.

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?

Ich blogge mit WordPress und habe mir ein schönes Theme von Elegant Themes dafür gegönnt (toller Support übrigens: engelsgeduldig wird mir mit jedem Designänderungswunsch geholfen).

Recherchiert wird bei mir selten. Das lenkt mich zu sehr ab von meinem eigenen. Wenn mir mal ein interessanter Artikel über die Füße fällt oder ein Blog, der mir taugt, kommt der in die Lesezeichen und gut. Die sind immerhin nach Kategorien sortiert, soviel Plan muss sein ;)

Wo sammelst du deine Blogideen?

Bei den Menschen. Ich bin in Kontakt mit Menschen, persönlich oder im Netz, und greife auf, was sie bewegt. Wenn es mich selbst im Herz berührt oder intellektuell interessiert.

Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet

Hab ich nicht. Ich schätze, ich brauche noch zu viel Zeit fürs Bloggen. Meistens passiert’s mir, dass ich morgens auf einen Impuls hin anfange zu schreiben und dann irgendwann am Nachmittag wieder aufwache, wenn die Katzenschätze Kaya & Malou finden, dass ich jetzt definitiv genug gearbeitet habe. Das ist meistens kurz bevor ich fertig bin.

Und ich verplempere auch manchmal meine Zeit auf Facebook. Da bin ich mit so interessanten Menschen verbunden, dass es immer was zu entdecken, diskutieren oder weitersagen gibt.

Also: fürs Zeitsparen fragst du besser eine/n andere/n.

Benutzt du eine To-Do List-App? Welche?

Ich mache alles über WeekCalendar und Notizen, da ist dann immer alles schön synchron. Und ansonsten hab ich meinen Notizblock neben meinem Rechner liegen.

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?

Leben KÖNNEN ist ja nicht die Frage, nicht wirklich. Da sind wir ja eher ver-rückt unterwegs, finde ich. Was wir alles glauben haben zu müssen.
Allerdings würde es mir schwer fallen, ohne Wasserkocher für Kaffee und Tee auszukommen. Obwohl ja auch das ginge.

Da fällt mir gerade die geniale Martina Schwarzmann ein mit ihrem „Mia glangt, dass i woaß, dass i kannt, wenn i woin dad, aba i dua’s ned, weil i muaß ned…“ ;)

Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

Was hab ich davon, das zu wissen? (Ich weiß: Marketing und so…) Aber: viel wichtiger ist doch, dass ich an mich glaube, so wie ich bin, mit allem, was ich kann und nicht kann. Den Vergleich mit anderen finde ich eher kontraproduktiv. Weil es schwierig sein kann, die Waage zwischen Selbstüberhöhung und Selbstzweifel zu halten.

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Vögel, der Bulldog vom Nachbarn, die Kühe, die nach ihren Kälbern rufen und umgekehrt, manchmal Kirchenglocken oder die NachbarInnen draußen vorm Fenster.

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?

Am wohlsten fühle ich mich, wenn ich gegen 22 Uhr ins Bett gehe und gegen halb 6 Uhr aufstehe, im Winter später wegen dunkel. Wenn ich, wie zum Beispiel gestern, einen Abendtermin habe und erst um zwölf schlafen gehe, merke ich das den ganzen nächsten Tag noch in Form von Langsamkeit, Matschkopf und Unlust.

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Ich bin total schüchtern. Ein Grund, weshalb ich Situationen nicht mag, die Small talk erfordern. Das strengt mich an und langweilt mich gleichzeitig. Und alles, was lärmig ist, finde ich auch schrecklich anstrengend. Damit meine ich Situationen, in denen mehr als 5 Menschen beieinander sind.

Sehr leicht fällt es mir allerdings, mich als Fachfrau irgendwo einzubringen. Da bin ich dann in meiner Job-Rolle gefragt. Und ich tu mir generell leicht, Verbindung zu Menschen herzustellen. Wäre anders auch schlecht fürs Geschäft.

Wer sollte diese Fragen auch beantworten?

Neugierig wäre ich auf:

Alev Dudek

phenomenelle

Mädchenblog

Antje Schrupp

Nele Tabler

Annette Schwindt

Kerstin Paar

Wibke Ladwig

Andrea Stanke

Kerstin Boll

Bettina Stackelberg

Ihr Tollen alle! Ich hoffe, euch/Ihnen ist das Thema nicht zu platt und ihr/Sie habt Lust aufs Stöckchenspiel!

Der beste Rat den du je bekommen hast?

Ein wundervoller Satz von sehr vielen wundervollheilsamen Sätzen von Elke Arun Frank:
„Du kommst nicht drumrum, dich selbständig zu machen, liebe Ina!“
Herzdank, liebe Elke!

Noch irgendwas wichtiges?

Vielfalt ist das, was zählt. Was uns als Gemeinschaft weiterbringt.

So, und jetzt viel Spaß beim „Finde den Fehler im Bild“! :)

Ina Machold
DREILAND | Potenziale nutzen. Nachhaltig.

»Poten­ziale nach­hal­tig zu nut­zen, heißt, die Per­sön­lich­keit zu ent­fal­ten.
Die Per­sön­lich­keit als Mensch und die Per­sön­lich­keit als Orga­ni­sa­tion.«

Ich unterstütze seit 1996 Menschen darin, ihre persönlichen, beruflichen und politischen Potenziale zu entfalten.
Themenfelder: Kommunikation | Konflikte | Ziele

Unternehmen und Organisationen verändern durch meine Arbeit ihre Kultur.
Unternehmensprozesse: Führung | Kompetenz Management | Diversity Management

Diplom-Pädagogin und Mediatorin
Autorisierte Prozessberaterin für KMU bei unternehmensWert:Mensch
Mehr über meine Erfahrung, Arbeitsweise und Werte auf der DREILAND Website.

Ich hab heut früh einfach keine Lust zu arbeiten.

Vernünftig sein, zielgerichtet, die Dinge tun, die mich und mein Business voranbringen.

Hm… da nehme ich doch sehr viel lieber das Blogstöckle von Tanja Neumann auf, die selbiges einfach an diejenigen weiterwirft, die Lust haben, mitzumachen. Fein. Und irgendwie mag ich den Titel ihres Blogs: „Vom (Un)Sinn des Lebens“.

Über die Mädchenmannschaft hab ich dann rausgefunden, dass Isabella Donnerhall, „semiprofessionelle Anzettlerin von Dingen“, das Stöckchen angezettelt hat. Danke für die schöne Idee!

Hier sind nun meine Antworten aufs Stöckchen:

BloggerIn-Typ

Also, ich schreibe, weil ich muss. Nicht, weil ich spüre, dass da was aus mir raus will, ich mich nackig machen will im Netz, mein Wissen verbreiten in die endlosen Weiten. Nein. Ich bin gewissermaßen ganz überraschend an diese spannende Sache geraten. Ungefähr im Januar 2013. Hättest du mir vor einem dreiviertel Jahr gesagt „Liebe Ina, ich sage dir: du wirst bloggen!“ wäre meine Antwort maximal ein Kopfschütteln (ungläubig, „du spinnst ja“, „ja klar, red‘ du nur daher“… sowas in der Art) geworden. Hier gibt’s mehr dazu, wie ich zum Bloggen gekommen bin.

Neben diesem ganz einfachen „Ich werde bloggen, auch wenn ich nicht weiß, wie und wofür“ gibt’s natürlich auch ein paar handfestere Gründe, die sich mir allerdings erst nach und nach erschlossen haben:

Mich sichtbar machen mit meinem Business und darin gleichzeitig als Mensch.
Mich als Fachfrau positionieren für meine Themen. Allerdings: wenn ich einen Artikel schreiben sollte in der Manier von „5 Tipps für ein besseres Leben“, dann schmeiße ich’s Handtuch.
Meinen eigenen Anspruch erfüllen, nicht stehen zu bleiben im Leben sondern mitzugehen, mich immer wieder inspirieren zu lassen, weiterzudenken.
Und mich mit meinen Werten mit anderen zu vernetzen. Digital ja beeindruckend einfach, wie ich (auch neu) entdeckt habe.

Und, das ist wohl der eigentliche Grund für meine Bloggerei und gleichzeitig mein Motiv für meine Arbeit: ich will Menschen darin unterstützen, ihre Kraft zu entfalten, ihren Weg zu gehen, ihre Vielfalt zu zeigen. entfaltung hat RAUM eben.

Danke, dass ich tun darf, was ich tue!

Gerätschaften digital

Aaah… I love my MacBook Pro! Ohne ist einfach doof. Bereits kurz nach meinem Umstieg auf den Mac vor ungefähr zwei Jahren konnte ich schon nicht mehr mit Windows umgehen, geschweige denn begreifen, wie ich die letzten 20 Jahre überstehen konnte.

Dazu braucht’s eigentlich nur noch mein iPhone, und schon bin ich digital glücklich.

Gerätschaften analog

Bleistift 6B und aufwärts, Klebe-Zettel, Notizblock. Fertig.

Arbeitsweise

Ich lasse mich treiben mit wachem Auge. So vielleicht.

Ich habe im Kopf, dass ich ungefähr einmal die Woche was schreiben will. Und irgendwie klappt das dann auch immer bisher. Ist ja noch nicht lang, also mal schaun, wie’s noch wird.

Und dann schreibe ich, wenn ich den Impuls dazu habe. Wenn ich z.B. beim Morgenkaff sitze und schon mal ins Twitterland blinzle und mir dabei was unter die Finger kommt, bei dem ich innerlich mitgehe. Dann kann’s passieren, dass ich ’ne viertel Stunde später schon am Rechner sitze. Falls das wegen eines wichtigen Termins nicht geht, mache ich mich ans Schreiben, sobald ich Zeit habe.

Ich bin zwar eher sturzgeburtsartig zur Bloggerin geworden, aber nichtsdestotrotz informiert. Fürs Recherchieren nehme ich mir bei allen größeren Projekten die Zeit. Deshalb weiß ich auch, dass ich mich um den Nutzen meines Blogs für meine LeserInnen kümmern sollte. Überhaupt mal meine LeserInnen kennen. Einen Redaktionsplan haben. Alles: nein. Ich mach’s, wie’s für mich passt.

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?

Ich blogge mit WordPress und habe mir ein schönes Theme von Elegant Themes dafür gegönnt (toller Support übrigens: engelsgeduldig wird mir mit jedem Designänderungswunsch geholfen).

Recherchiert wird bei mir selten. Das lenkt mich zu sehr ab von meinem eigenen. Wenn mir mal ein interessanter Artikel über die Füße fällt oder ein Blog, der mir taugt, kommt der in die Lesezeichen und gut. Die sind immerhin nach Kategorien sortiert, soviel Plan muss sein ;)

Wo sammelst du deine Blogideen?

Bei den Menschen. Ich bin in Kontakt mit Menschen, persönlich oder im Netz, und greife auf, was sie bewegt. Wenn es mich selbst im Herz berührt oder intellektuell interessiert.

Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet

Hab ich nicht. Ich schätze, ich brauche noch zu viel Zeit fürs Bloggen. Meistens passiert’s mir, dass ich morgens auf einen Impuls hin anfange zu schreiben und dann irgendwann am Nachmittag wieder aufwache, wenn die Katzenschätze Kaya & Malou finden, dass ich jetzt definitiv genug gearbeitet habe. Das ist meistens kurz bevor ich fertig bin.

Und ich verplempere auch manchmal meine Zeit auf Facebook. Da bin ich mit so interessanten Menschen verbunden, dass es immer was zu entdecken, diskutieren oder weitersagen gibt.

Also: fürs Zeitsparen fragst du besser eine/n andere/n.

Benutzt du eine To-Do List-App? Welche?

Ich mache alles über WeekCalendar und Notizen, da ist dann immer alles schön synchron. Und ansonsten hab ich meinen Notizblock neben meinem Rechner liegen.

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?

Leben KÖNNEN ist ja nicht die Frage, nicht wirklich. Da sind wir ja eher ver-rückt unterwegs, finde ich. Was wir alles glauben haben zu müssen.
Allerdings würde es mir schwer fallen, ohne Wasserkocher für Kaffee und Tee auszukommen. Obwohl ja auch das ginge.

Da fällt mir gerade die geniale Martina Schwarzmann ein mit ihrem „Mia glangt, dass i woaß, dass i kannt, wenn i woin dad, aba i dua’s ned, weil i muaß ned…“ ;)

Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

Was hab ich davon, das zu wissen? (Ich weiß: Marketing und so…) Aber: viel wichtiger ist doch, dass ich lerne, an mich zu glauben, so wie ich bin, mit allem, was ich kann und nicht kann. Den Vergleich mit anderen finde ich eher kontraproduktiv. Weil es schwierig sein kann, die Waage zwischen Selbstüberhöhung und Selbstzweifel zu halten.

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Vögel, der Bulldog vom Nachbarn, die Kühe, die nach ihren Kälbern rufen und umgekehrt, manchmal Kirchenglocken oder die NachbarInnen draußen vorm Fenster

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?

Am wohlsten fühle ich mich, wenn ich zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett gehe und gegen 6 oder 7 Uhr aufstehe, im Winter später wegen dunkel. Wenn ich, wie zum Beispiel gestern, einen Abendtermin habe und erst um zwölf schlafen gehe, merke ich das den ganzen nächsten Tag noch in Form von Langsamkeit, Matschkopf und Unlust.

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Ich bin total schüchtern. Ein Grund, weshalb ich Situationen nicht mag, die Small talk erfordern. Das strengt mich an und langweilt mich gleichzeitig. Und alles, was lärmig ist, finde ich auch schrecklich anstrengend. Damit meine ich Situationen, in denen mehr als 5 Menschen beieinander sind.

Sehr leicht fällt es mir allerdings, mich als Fachfrau irgendwo einzubringen. Da bin ich dann in meiner Job-Rolle gefragt. Und ich tu mir generell leicht, Verbindung zu Menschen herzustellen. Wäre anders auch schlecht fürs Geschäft.

Wer sollte diese Fragen auch beantworten?

Neugierig wäre ich auf:

Alev Dudek

phenomenelle

Mädchenblog

Antje Schrupp

Nele Tabler

Annette Schwindt

Kerstin Paar

Wibke Ladwig

Andrea Stanke

Kerstin Boll

Bettina Stackelberg

Ihr Tollen alle! Ich hoffe, euch/Ihnen ist das Thema nicht zu platt und ihr/Sie habt Lust aufs Stöckchenspiel!

Der beste Rat den du je bekommen hast?

Ein wundervoller Satz von sehr vielen wundervollheilsamen Sätzen von Elke Arun Frank:
„Du kommst nicht drumrum, dich selbständig zu machen, liebe Ina!“
Herzdank, liebe Elke!

Noch irgendwas wichtiges?

Vielfalt ist das, was zählt. Was uns als Gemeinschaft weiterbringt.

 

So, und jetzt viel Spaß beim „Finde den Fehler im Bild“! :)

 

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