Ich erzähle meine BlogGeschichte. #Blogparade

Hallo liebe Netzge­mein­schaft!

Ich bin Ina’s Blog.

Ich heiße »Blog für persönliche, berufliche und politische Entfaltung«.

Schön gell? Meinen Domainnamen »konflikte entfalten« find ich nicht so prickelnd. Klingt so ernst. Naja, ich bin ja auch ein Wesen mit Tiefgang und Ernst­haf­tigkeit. Aber albern kann ich schon auch sein!

Ich bin am 20. März 2013 in die großeweite Netzwelt geboren worden. »Das ist aber jung«, werdet ihr vielleicht sagen… Ja schon, aber ich fühl mich schon a bisserl wie’n Großer!

Das hat damit zu tun, dass es mich schon viel länger gibt als erst seit 3 Monaten. Ich lag davor nämlich schon bestimmt 12 Monate auf der Lauer und hab gewartet, bis Ina endlich kapiert, dass es mich gibt. Das war gar nicht mal so einfach. Ich habe mir eine ziemlich knifflige Strategie ausgedacht. Wollt ihr wissen, was ich gemacht habe?! *spannungs­trom­mel­wirbel*

Also: ich hab Ina in ein Coaching geschickt.

Natürlich denkt sie, sie hätte das Coaching ganz allein entdeckt und sich in freier Wahl dort angemeldet…*hüstel*. In dem Coaching sollte es darum gehen, wie sie sich als Selbständige im Markt positio­nieren will. Und wer bitte ist da ein besserer Gefährte als ich?! Schlau gell? *schul­terklopf*

Am 30. Januar gab’s ein Coaching-Treffen zur Frage »Auf welcher Bühne will ich mich präsen­tieren?«.

Meine Zeit war gekommen: ich hab mich in ihr Leben geschlichen!

Ausge­rechnet (und besonders trickreich, denn ich kenne sie ja schon ziemlich gut!) über ein Vehikel, das sie gar nicht übersehen KONNTE: die Kanzel. Auf einmal hatte sie eine Karte in der Hand, auf der das Wort »Kanzel« stand. Ich wusste, dass sich ihr die Haare sträuben würden bei dem Begriff. Hier hat sie dazu ja auch schon was geschrieben.

Der Rest war Kinderkram: Ina von ihrem Widerstand runterholen. Ihre Offenheit und Kreativität anpieksen. Und schon war sie bereit, sich auf mich einzu­lassen. Sie fühlte sich unwider­stehlich von mir angezogen. Obwohl sie sich noch nie mit Blogs beschäftigt hatte (außer welche zu lesen halt). Als ich sie sagen hörte »Ja, keine Ahnung, warum, aber irgendwie zieht’s mich zum Bloggen hin« wusste ich: jetzt gehört sie mir! Ha! *gewin­ne­rIn­nen­ge­pluster*

In den folgenden Wochen hat sie sich voll reingekniet in das Thema Bloggen. So macht sie’s immer, wenn sie ein neues Thema hat. Sie hat unfassbar viel gelesen zu allen möglichen Fragen rund ums Bloggen: welche Technik, welche Strategie, welche Ziele, welcher Domainname. Hat sich Tipps von erfahrenen Blogge­rInnen geholt (Hey, Markus, ein dickes Danke an dich für deine Hilfe! Wir war’n ein gutes Team, was?!).

Gleich im Februar schwupp­diwupp bei ihrem Webhosting-Dienst eine zweite (CO2-neutrale! das ist ihr wichtig…) Domain angemeldet, Namen vergeben. Einen ersten Artikel mal so ins Blaue hinein geschrieben. Am 18. März spontan und damit wider jeden ExpertInnen-Rat WordPress installiert und sich reinge­ar­beitet. Ein Theme gekauft. Im css rumgefummelt völlig ahnungslos.

Und am 20. März war ich dann online! Ein Kind der Frühlingstagundnachtgleiche!

Das alles hat sie gemacht, während sie noch gar nicht wusste, worüber sie genau bloggen will. Hat sich auch immer wieder gefragt »Hey, was mach ich da eigentlich?!«. Sie wusste ja nicht, dass ich im Background die Fäden spinne ;)

Und das Beste ist: sie hat sich so gefreut! Bei allem, was sie für mich getan hat! Das ist toll!

Und das ebenfalls Beste ist: sie beweist mir täglich, dass sie mich gern hat. Kümmert sich um mich, kleidet mich ein, gibt mir nur frische Nahrung, achtet auf meine Kontakte. Hütet mich und schützt mich vor Angriffen. Ich glaube ehrlich gesagt, sie vermisst mich richtig, wenn sie mal zwei Tage offline ist. *freu*

Und noch ein Bestes: ich unter­stütze Ina dabei, immer besser ihren Impulsen zu folgen, sich selbst zu vertrauen, ihr eigenes Denken und Empfinden als Maßstab für sich zu nehmen, Teil einer Gemein­schaft zu sein und sich mit allem, was sie ausmacht, zu zeigen in der Welt. *stolze­brust­ge­schwellt*

Ich bin sehr gespannt, wo das Leben uns noch so hinführen wird, Ina und mich. (Das schreib ich hier jetzt natürlich nur so… sie liest ja mit. In Wirklichkeit weiß ich eh, wohin’s geht!)

Und, findet ihr nicht auch, dass ich schon fast ein Großer bin?!

Danke an Alex und ihre schöne Assis­tentin für die Gelegenheit, selber mal zu Wort zu kommen hier!


Ina Machold
DREILAND | Potenziale nutzen. Nachhaltig.

»Poten­ziale nach­hal­tig zu nut­zen, heißt, die Per­sön­lich­keit zu ent­fal­ten.
Die Per­sön­lich­keit als Mensch und die Per­sön­lich­keit als Orga­ni­sa­tion.«

Ich unter­stütze seit 1996 Menschen darin, ihre persön­lichen, beruf­lichen und politischen Potenziale zu entfalten.
Themen­felder: Kommu­ni­kation | Konflikte | Ziele

Unter­nehmen und Organi­sa­tionen verändern durch meine Arbeit ihre Kultur.
Unter­neh­mens­prozesse: Führung | Kompetenz Management | Diversity Management

Diplom-Pädagogin und Mediatorin
Autori­sierte Prozess­be­raterin für KMU bei unternehmensWert:Mensch
Mehr über meine Erfahrung, Arbeitsweise und Werte auf der DREILAND Website.

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